Das Bild einer Laterne prägt sich mir ein,
Da leuchtet ein schönes gelbes Lichtelein.
Die Scheiben voll Ruß,
fast müde zum Gruß
So soll es nicht sein,
das weis die Laterne
und blickt auf die Sterne.
Viele Menschen vegetieren, da draußen ohne Wärme.
Nur die Kerze und die Laterne haben sich gerne.
Die Menschen da draußen,
hetzen ungeduldig in ihrer Verschlossenheit.
Ist denn keiner da, der die endlich befreit?
Kriechend rennen sie um her,
doch das kalte Dunkel, das blendet sehr.
Ständig den Weg in Richtung Sackgasse genommen,
So haben sie ständig Hilfe von dusseligen Göttern bekommen.
Wenn auch nur für KURZ,
Hauptsache zufrieden.
Was könnte die Beziehung zu JESUS
denen da draußen eigentlich geben?
Die Kerze fragt die Laterne,
ob sie den Schmerz auch fühle.
Klar spür ich die Kühle meint die Laterne und bittet:
Leuchten will ich voll hell und für alle gleich sichtbar!
Warnen will ich die da draußen vor der drohenden Gefahr!
Nicht immer leuchtet die Laterne
so hell wie die Sterne.
Die Laterne weiß, die Kerze wünscht es sich voll gerne.
Es ist das innerliche rennen nach mehr Licht.
Doch zum Leuchten braucht´s das aber nicht.
Das weiß die Laterne und schlägt vor, den Docht etwas zu kürzen.
Es würde vielleicht die Welt mit dem Licht besser würzen.
Die Kerze findet aber, der Flugrost mache mürbe,
und außerdem sei eh vieles irgendwie trübe.
Ok, warum nicht sagt die Kerze und beschneidet den Docht.
Doch das Licht will nicht leuchten,
der Ruß hindert noch.
Damit das Licht besser strahlt…
…sollte man das Glas der Laterne weghauen?!?
Oder einfach die Laterne neu streichen?
Die Menschen wissen es nicht, wie gerne die Laterne mit ihrem Licht prahlt,
die Dunkelheit ist´s, die die Menschen gern schauen.
Was muss erst passieren, damit sie zum Licht hin weichen?
Die Geschichte so plastisch betrachtet,
wird schnell klar,
es muss was passieren,
vielleicht, dass man nach sauberen Scheiben trachtet?
Ich denke, nur so kann´s gelingen,
das die Menschen da draußen beginnen,
im Namen Jesus auf Gott
Loblieder zu singen.

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